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piterbe
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Mężczyzna Piotr

widziany: 13.11.2025 16:07

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  • 24 cze 13 21:16
Als Folge der Konzepiion Gudcrians, die Kampfpanzcr in den Mittelpunkt des Ge­fechts zu stellen und alle mit ihm zusam­menarbeitenden Waffengattungen nach ihm auszurichten, entstand die Motorisierung, später Panzerung der sie begleitenden Infan­terie. Letztere nannte sich Schützen und folgerichtig ab 1942 Panzergrenadiere. Ursprünglich sollten ihre Fahrzeuge sie je­doch nur auf das Gefechtsfeld transportie­ren, damit sie dort abgesessen den Kampf zusammen mit den Panzern führten. So kam es zu den Bildern, die wir von den Feldzügen in Polen und Frankreich noch kennen. Ihre Fahrzeuge waren Lkw ver­schiedener Ausführung, insbesondere der Protzkw. von Krupp (Kfz 69). Doch schon im Frieden wurden Versuche mit einem gepanzerten Fahrzeug gemacht und bereits 1939 und 1940 kamen einige zur Truppen­erprobung bei der I. Panzerdivision zum Ein­satz. Auch General der Panzertruppen Gude-rian nutzte sie bereits im Polenfeldzug als Befehlswagen.

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  • 24 cze 13 21:16
Wie dem Panzer VI - Tiger 1 - ein zweiler Band (Nr. 31) folgte, wird hiermit auch Über den Panther weiteres Material, imbesondere Einsatzfotos, vorge­legt. Nach Form und Technik wohl der beste mittle­re Panzer des Zweiten Weltkrieges, fehlte ihm nur die Reife der hierzu notwendigen langen Entwicklung und Erprobung. So konnte er erst 1945 richtig seinen vollen Gefechtswert - doch nun schon zu spät - zei­gen.
Wir glauben, angeregt durch Nachfragen, auch mit diesem zweiten Band über einen der berühmtesten deutschen Panzer den Wünschen unserer Leser zu ent­sprechen.

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  • 24 cze 13 21:16
1934 entstand die militärische Forderung für einen initiieren Panzer, der als Untershltzungs- bzw. Führungspanzer für die Kampfpanzer 1 und II mit der Bezeichnung Kampfpanzer III geplant war. Er sollte eine panzerbrechende Kanone, genügend Platz für zusätzliche Funk­ausstattungen haben und 15 Tonnen nicht überschreiten. Den Ent­wicklungsauftrag vergab man den Firmen MAN, Daimler-Benz AG. Rheinmetall und Krupp. Bei den Überprüfungen der Ergebnisse er­hielt Daimler-Benz den Zuschlag. Ihr Panzer war mit einer 3.7 cm Kanone bestückt, zeigte ein Fünfganggetriebe und wurde durch einen Maybach DSO-Motor mit 250 PS. die ihm eine Höchstge­schwindigkeit von 32 km/h verliehen, angetrieben. Die Idee, ihn sofort mit einer 5 cm Kanone auszurüsten, wurde aus Zeitgründen - die 3.7 cm Panzerabwehrkanone (siehe Band 29 dieser Reihe) lag vor und eine 5 cm Kanone hatte damals erst ent­wickelt werden müssen - fallengelassen. Der Turm war aber so aus­gelegt, daß er auch eine schwerere Bewaffnung als die 3.7 cm Ka­none aufnehmen konnte. Auch über die Zahl der MG gingen die Meinungen auseinander, ebenso über das Laufwerk. Mit nur weni­gen deutschen Panzern ist schließlich soviel experimentiert wor­den, wie mit ihm
Bereits 1936 wurden die ersten der neu erstandenen Panzertruppe ausgeliefert. Mit jeder weiteren Serie erfolgten größere oder klei­nere Änderungen. So entstanden bereits im Frieden die Ausfüh­rungen A • E und im Kriege die weiteren F - M. Die technischen Daten der wichtigsten Typen sind am Schluß dieses Bandes zu finden.

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  • 24 cze 13 21:16
Da die 2 cm Flak neben der 8.8 die meistein­gesetzte und damit bekannteste Flugabwehr­kanone des letzten Krieges war, begannen wir. einen Band auch für sie zu fertigen. Bei dem Versuch, all ihre Versionen. Kombinationen und Einsatzarten ein/ufangen. stießen wir auf ein umfangreiches Material, das - insbesondere auf dem Gebiet "Flak auf Selbst­fahrlafette" im weiten Sinn, und auch aul*cr-halb dieses Kalibers gesehen - immer inter­essanter wurde. Wir entschlossen uns daher, diesen ursprünglich nur der 2 cm gewidme­ten Band durch Verringerung ihres Anteiles auf Flak-Zusammenbauten aller Kaliber bis zum Flakpanzer zu erweitern. Wir glauben, damit diesen Band besonders interessant gestaltet zu haben, da unseres Wissens eine derartige Aufstellung bisher noch nicht existiert.

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  • 24 cze 13 21:16
Wie bereits im Band 60 angekündigt, wird hiermit ein Band über den Marder III vor­gelegt.
Unter den zahlreichen Panzerjägertypen ge­hört er — Dank des ausgereiften Fahrge­stelles Kampfpanzer 38 (t) — zu den ro­bustesten. Er wurde dadurch in relativ ho­her Zahl hergestellt. Er ist immer an den großen Scheibenrädern dieses tschechischen Panzers erkennbar. Es ließ ihn jedoch sein hoher Aufbau mit dem damit verbundenen Problem des Schwerpunktes und dadurch gegebenen Schwierigkeiten bei Fahrten im Gelände nicht zu einem Idealfahrzeug werden. Auch zeigte er das Leiden vieler Zusammen­bauten: Den offenen Kampfraum.

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  • 24 cze 13 21:16
Da der Band 5 ("Panzerspähwagen") dieser Reihe vergriffen ist, entschlossen wir uns, vier neue Bände dieses Kampffahrzeuges mit bisher in der Waffen-Arsenal-Reihe noch nicht veröffentlichten Abbildungen zu fer­tigen. Der erste besteht bereits als Band 86 ("Deutsche leichte Panzerspähwagen"), der zweite wird hiermit vorgelegt und ein dritter und vierter — der 8-Rad-Panzerspähwagen mit seinen Abarten — sind in Bearbeitung. Der vorliegende Band hat den 6-Rad-Panzer-spähwagen zum Schwerpunkt - von Proto­typen bis zu seinen Abarten. Umrahmt wird diese Gebiet von Vorläufern der Deutschen schweren Panzerspähwagen und dem 1938 nach der Angliederung Österreichs vom Bundesheer übernommenen 8 x 8-Austro-Daimler. Abschließend zeigen wir Abbil­dungen schwerer Späh wagen, die als 6-Rad-Beutefahrzeuge von der Wehrmacht im Kriege übernommen worden sind.

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  • 24 cze 13 21:16
Als Krönung der seit Mitte der zwanziger Jahre laufenden Entwicklung deutscher Pan­zerspähwagen kam 1937 der "Achtrad" — wie er allgemein hieß — zur Truppe. Seine spe­zielle Entwicklung lief zuerst bei der Biissing-NAG unter der Bezeichnung ARW (Acht­radwagen) - anfänglich auch als Versuchs­kraftwagen (V.s.Kfz.) 623. Hierzu wurde das Fahrgestell Baumuster "GS" geschaffen, so daß die früheren Achtrad zum Unter­schied zur späteren ARK-Reihe auch "GS"-Wagen genannt wurden. Das Fahrgestell zeigte acht angetriebene, jedoch unabhängig aufgehängte Räder, die von vorn gelenkt werden konnten, wobei beide Lenkungen auf alle Räder wirkten. Hierdurch wurde eine große Wendigkeit und gleiche Geschwindigkeit nach beiden Richtungen (es gab den Vorwärts- und Rück­wärtsfahrer) erreicht. Der im Heck befind­liche Motor war ein Achtzylinder mit einer Leistung von 150 PS. später wurden durch Vergrößerung der Bohrung ISO PS erreicht.

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  • 24 cze 13 21:16
Bei den schwierigen Recherchen über die Entstehung und den Einsatz der vergleichsweise seltenen Panzer-Fahrzeuge der Tigerfamilie bin ich zahl­reichen ehemaligen Angehörigen der entsprechenden Truppenteile zu Dank verpflichtet. Besonders wertvolle Unterstützung leisteten Otto Ca-rius, Albert Ernst. Rolf Fromme, Walter Scherf, Gerhard Tebbe, Erich Zippel. sowie Willi Mues ("Der grofce Kessel"). Die verwendeten Skizzen wurden durch den Autor teilweise leicht verändert folgenden Unterlagen entnommen: D 656/1 (Elefant), D 1884 (Jagdtiger) und WK B 21 (Sturm­tiger).
Fotomaterialien stellten dankenswerterweise zur Verfügung: British Tank Museum in Bovington, Uwe Grein, Hauptmann Kosinski (BWB), Walter Spielberger. Wehrtechnische Studiensammlung in Koblenz. Die übrigen Aufnahmen stammen aus dem Archiv des Autors.

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  • 24 cze 13 21:16
Da die beiden bisherigen Hefte (14 und 35) über den Kampfpanzer IV vergriffen sind - zum Teil auch bereits die Hefte (2, 3,51,60,62,66,68, 72, 76 und 77), in denen Abarten von ihm gezeigt wurden - entschlos­sen wir uns, einen weiteren Band über den Kampfpanzer IV und seine Familienmitglieder zu fertigen. Auch in diesem - wie stets Brauch bei Folgeheften eines Waffentypes — gibt es keine Wiederholungen von Fotos und Skizzen zu den früheren Heften.

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  • 24 cze 13 21:16
Bereits im Frühjahr 1943. nach dem ersten Einsatz der Panzer VI (Tiger I) und nach Abzeichnung der Produktionsreife des "Panther" sowie der Planung eines "Panther II", verlangte das Waffenamt zur Vereinfachung der Fertigung und des Ersatzteilwe­sens eine weitgehende Angleichung von Baugrup­pen. Da außerdem der erste Einsatz des Tiger I die Erfahrungen erbrachte, mehr schußabweisende Formen einzuführen, entstand ein neuer Tigertyp. der Tiger II, auch "Königstiger" genannt. Er ging zu Beginn 1944 bei Henschel in Serie. Der Einbau einer längeren 8,8-cm-KwK (L/71 statt L/56) des Tiger I) erzwang ein anderes Laufwerk. Dies alles in Verbindung zu einer etwas stärkeren Panzerimg führte aber zu einer Gewichtszunahme von 11 t gegenüber dem Tiger I.

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  • 24 cze 13 21:16
Unter der Tarnbezeichnung '"Großtraktor" wurden in den Jahren 1927 bis 1929 Erfahrungen zum Bau schwerer Panzer gesammelt. Jedoch erst 1933 konnte das Oberkommando des Heeres einen Auftrag zur Entwicklung dieser Panzer, zu denen ja nicht nur ein Fahrgestell und Motor, sondern auch Panzerung und Waffen gehörten, unter der Bezeichnung "Neubaufahrzeug", geben. Die Firma Rheinmetall und Krupp entwarfen je eine Ausführung. Die Einwürfe unterschieden sich hauptsächlich durch die Anord­nungen ihrer Turmbewaffnung. Rheimnetall hatte eine 3.7 cm-Kampfwagenkanone (KwK) über einer 7.5 cm KwK eingebaut und Krupp eine 3,7 cm KwK neben einer 10,5 cm KwK. Beide zeigten gemäß Auftragserteilung zwei weitere kleinere Türme, die mit je zwei MG bewaffnet und jeweils vor und hinter dem Hauptturm — diagonal verschoben — auf der Wanne saßen. Somit glichen diese Fahrzeuge stark dem englischen "Independent" und russischen T-32. Bis 1935 wurden fünf Prototypen gebaut, dann jedoch das Projekt eines schweren Panzers zugunsten des mittleren Panzer IV eingestellt. Erst 1942 begann die Entwicklung eines neuen schwe­ren Kampfpanzers, die zur Produktion der Tiger I und II führten.

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  • 24 cze 13 21:16
Dieser Band beschreibt den Panzerkampfwagen IV -einen der am langsten in der deutschen Wehrmacht gefahrenen Panzer. Er gehörte zu den ausgereiften und robusten Typen und war ab 1943 das "Arbeits­pferd" der Panzertruppe. Sein Fahrgestell und Turm sowie Bewaffnung dienten auch anderen gepanzerten Kombinationen. Er war wie die Kampfpanzcr II und III in allen Panzerdivisionen des Heeres und der Waffen-SS vertreten, so dafc er zu den bekanntesten deutschen Panzern gehört und ihm daher mit Recht ein ganzer Band allein zu
widmen ist.

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  • 24 cze 13 21:16
Der Entwicklungsauftrag für den Panzer kämpf wagen II wurde 1934 an die Firma Henschel, Krupp und MAN vergeben. Den endgültigen Zuschlag erhielt MAN, und schon 1935 konnten die ersten Panzer unter der Bezeichnung Panzerkampfwagen II (2 cm), Sd.Kfz. 121, an die Truppe ausgegeben werden. Die beiden ersten Serien (a und b) umfaßten jeweils nur wenige Panzer, sie liefen praktisch als Truppen­versuche, so daß erst die dritte Serie (c) mit dem bekannten Lauf­werk aus fünf großen Scheibenlaufrollen, Viertelfedern und rundem Bug in größerer Zahl hergestellt wurden. An deren Produktion betei­ligten sich neben MAN noch vier weitere Firmen im Lizenzbau. Die weiteren Ausführungen A bis C und F unterschieden sich jeweils nur in Details, grundsatzlich jedoch durch die nunmehr schrägen statt runden Bugplatten der früheren Ausführungen. Die Ausführung C und noch mehr F zeichneten sich auch noch durch eine verstärkte Panzerung gegenüber allen früheren aus. Diese Ausführungen wurden ab 1940 bis fast zum Ende des Krieges gebaut.

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  • 24 cze 13 21:16
Im Jahr 1935 stellten die Skoda-Werke in der Tschechoslowakei einen neuen Panzerkampfwagen mit einem Gewicht von elf Tonnen her. Das Fahrzeug erhielt die Bezeichnung Skoda LTM 35 und be­saß eine Anzahl fortschrittlicher Konstruktionsmerk male, die später von vielen Herstellern gepanzerter Fahrzeuge aufgegriffen wurden. Eines dieser Merkmale war der Einbau des Antriebsrades am Heck des Fahrzeuges, statt am Bug. Man entschloß sieh dazu, um den Kampfraum frei von der Kardanwelle und anderen beweglichen Teilen, die zur Fortbewegung des Fahrzeuges dienten, zu halten. Die Kraftübertragung lief damit, nur das Getriebe und das Seitenvorge­lege passierend, direkt vom Motor zu den Antriebsradern. Druck­bremsen, Getriebe und Steuerung wurden durch Preßluft bedient. Dies waren Neuerungen, die weitgehend den physischen Belastungen des Fahrers entgegen kamen. Ein zusatzliches Merkmal war das Sy­stem der Radaufhängung, das das Gewicht gleichmäßig auf die klei­nen Laufrollen verteilte. Dies erhöhte die Lebenszeit der Ketten auf einen Durchschnittswert von 6500 km. wahrend andere Panzer zu dieser Zeit nur einen Wert von 1600 km für die Lebenszeit ihrer Ketten erreichten.

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  • 24 cze 13 21:16
Kein Panzer fremder Herkunft war so wichtig für die deutsche Panzer­truppe, wie der tschechische Panzer TNHP; von den Deutschen später 38 (t) genannt.
Das Fahrzeug war im deutschen Heer während des ganzen Krieges in großer Zahl (rd. 1.500) vertreten, wurde daneben Grundlage für an­dere Typen und Waffenträger für verschiedene Kanonen und Ge­schütze. Bereits vor dem Kriege liefen Bestellungen aus den Ländern: Schweden, Schweiz und Peru ein; Holland, Jugoslawien und Afgani­stan zeigten starkes Interesse). Der TNHP (seine tschechische Bezeich­nung) war eines der erfolgreichsten Produkte der tschechoslowaki­schen Rüstungsindustrie. Er wurde in den Praga-Werken (Prag) 1933 entworfen und seit 1937 gebaut. Er war ein wenig anfälliges, robustes und instandsetzungsfreudiges Fahrzeug, jedoch - wie der Panzer-kamfpwagen 35 (t) - noch vollständig genietet. Seine Konstruktions­merkmale wurden zum Teil maßgeblich für die Entwicklung späterer gepanzerter Fahrzeuge.
Das Fahrzeug wog voll ausgerüstet 10,5 Tonnen, war 4,88 m lang, 2,13 m breit und 2,13 m hoch. Es wurde durch einen 6-Zylinder Praga EPA-Motor mit 7754 cm3 Hubraum, der 125 PS bei 2200 U/Min leistete, angetrieben. Das Standard-Getriebe besaß fünf Vor­wärts- und einen Rückwärtsgang; der Tankinhalt betrug 218 1 und er­möglichte dem Panzer eine durchschnittliche Reichweite von 190 km. Seine Höchstgeschwindigkeit betrug 42 km/h.

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toyoga9536

toyoga9536 napisano 16.03.2022 02:26

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xovabi9498 napisano 1.02.2023 15:56

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KevinPL9019 napisano 29.12.2024 02:54

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