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piterbe
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Mężczyzna Piotr

widziany: 13.11.2025 16:07

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  • 25 maj 13 8:43
Keine Waffengattung der Wehrmacht hat sich im Kriege so schnell und so umfassend gewan­delt wie die Panzerabwehr. Aus der Not ge­genüber feindlicher Pan/ermassen und -stär­ken entwickelten sich aus der anfänglich nur vorhandenen, durch ein Fahrzeug gezogenen 3.7 cm Pak (siehe Band 29), zahlreiche neue Waffen und -Systeme bis zu dem schwersten auf dem Gefcch Isfeld noch eingesetzten deut­schen gepanzerten Fahrzeug, dem 76 Tonnen schweren Jagdtiger (zu sehen in den Bänden 2. 25 und 56). Aus der gleichen Notsituation erfuhr keine andere Waffe - außer vielleicht der Flak — Improvisationen in einem der­artigen Umfang, und wurden ursprunglich für andere Zwecke gebauten Waffen - wie die Sturmartillerie (siehe Bände 4 und 39) und Flak (Bande 27 und 51) - im Einsatz zu Pan-/enägern.

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  • 25 maj 13 8:43

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Nach dem 1. Weltkrieg durfte Deutschland keine Panzer in seiner Reichs­wehr haben. Die Versuche und Entwicklungen mit verbotenem Gerät, Waffen und Munition nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages begannen dennoch bereits Anfang 1921 und wurden im Geheimen bis in die 30er Jahre fortgesetzt. Zwar schritten die Entwicklung und die Kon­struktion von Panzerfahrzeugen während des Jahrzehnts der 20er Jahre nur langsam voran, dennoch entstanden in dieser Zeit, teilweise in Ruß­land erprobt, die Panzer, die letzten Endes das Rückgrat der Panzertrup­pe der Wehrmacht werden sollten. General Lutz, Kommandeur der deut­schen Kraftfahrtruppe, erhielt vom Heereswaffenamt den Auftrag, da die Entwicklung guter serienreifer Fahrzeuge zwischen fünf und sieben Jahre in Anspruch nähme, für die Zwischenzeit Übergangslösungen zu ent­wickeln. Diese "Übergangspanzer" sollten für die Ausbildung der Panzer­truppen genutzt werden. Sie wurden jedoch später Deutschlands, nach der Menge bedeutendste Kampfpanzer, nämlich die Panzer III und IV.

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  • 25 maj 13 8:43
Erst spat, und wie sich schon 1941 auf den Gefechtsfeldern Ruß­lands herausstellen sollte, zu spat, wurde der Bau von schweren Pan­zern vorangetrieben. Hieraus ergab sich eine zu schnelle Entwicklung mit den daraus resultierenden Nachteilen und schließlich eine zu ge­ringe Produktion. Aber auch die Ausbildung litt darunter.
Aus Gründen, die dem Band 25 (Königstiger) entnommen werden können, gab es zwei schwere, sich um rund 12 t unterscheidende Panzer - den Tiger I und II (Königstiger).
Die ersten Einsalze des hier gezeigten Tiger I waren ab Ende August 1942 (Abteilung 502) bei Leningrad. Dezember 1942 (Abteilung 501) in Tunis.Nordafrika und Januar 1943 (Abteilung 503) bei Roslow am Don. Zum ersten Großeinsatz kam es im Juli 1943 bei dem Unternehmen Zitadelle (Kursk), an ihm nahmen 146 Tiger I teil. Danach gab es ihn an allen Fronten, jedoch immer nur in gerin­geren Zahlen.

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  • 25 maj 13 8:43
Als Folge der Konzepiion Gudcrians, die Kampfpanzcr in den Mittelpunkt des Ge­fechts zu stellen und alle mit ihm zusam­menarbeitenden Waffengattungen nach ihm auszurichten, entstand die Motorisierung, später Panzerung der sie begleitenden Infan­terie. Letztere nannte sich Schützen und folgerichtig ab 1942 Panzergrenadiere. Ursprünglich sollten ihre Fahrzeuge sie je­doch nur auf das Gefechtsfeld transportie­ren, damit sie dort abgesessen den Kampf zusammen mit den Panzern führten. So kam es zu den Bildern, die wir von den Feldzügen in Polen und Frankreich noch kennen. Ihre Fahrzeuge waren Lkw ver­schiedener Ausführung, insbesondere der Protzkw. von Krupp (Kfz 69). Doch schon im Frieden wurden Versuche mit einem gepanzerten Fahrzeug gemacht und bereits 1939 und 1940 kamen einige zur Truppen­erprobung bei der I. Panzerdivision zum Ein­satz. Auch General der Panzertruppen Gude-rian nutzte sie bereits im Polenfeldzug als Befehlswagen.

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  • 25 maj 13 8:43
Wie dem Panzer VI - Tiger 1 - ein zweiler Band (Nr. 31) folgte, wird hiermit auch Über den Panther weiteres Material, imbesondere Einsatzfotos, vorge­legt. Nach Form und Technik wohl der beste mittle­re Panzer des Zweiten Weltkrieges, fehlte ihm nur die Reife der hierzu notwendigen langen Entwicklung und Erprobung. So konnte er erst 1945 richtig seinen vollen Gefechtswert - doch nun schon zu spät - zei­gen.
Wir glauben, angeregt durch Nachfragen, auch mit diesem zweiten Band über einen der berühmtesten deutschen Panzer den Wünschen unserer Leser zu ent­sprechen.

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  • 25 maj 13 8:43
1934 entstand die militärische Forderung für einen initiieren Panzer, der als Untershltzungs- bzw. Führungspanzer für die Kampfpanzer 1 und II mit der Bezeichnung Kampfpanzer III geplant war. Er sollte eine panzerbrechende Kanone, genügend Platz für zusätzliche Funk­ausstattungen haben und 15 Tonnen nicht überschreiten. Den Ent­wicklungsauftrag vergab man den Firmen MAN, Daimler-Benz AG. Rheinmetall und Krupp. Bei den Überprüfungen der Ergebnisse er­hielt Daimler-Benz den Zuschlag. Ihr Panzer war mit einer 3.7 cm Kanone bestückt, zeigte ein Fünfganggetriebe und wurde durch einen Maybach DSO-Motor mit 250 PS. die ihm eine Höchstge­schwindigkeit von 32 km/h verliehen, angetrieben. Die Idee, ihn sofort mit einer 5 cm Kanone auszurüsten, wurde aus Zeitgründen - die 3.7 cm Panzerabwehrkanone (siehe Band 29 dieser Reihe) lag vor und eine 5 cm Kanone hatte damals erst ent­wickelt werden müssen - fallengelassen. Der Turm war aber so aus­gelegt, daß er auch eine schwerere Bewaffnung als die 3.7 cm Ka­none aufnehmen konnte. Auch über die Zahl der MG gingen die Meinungen auseinander, ebenso über das Laufwerk. Mit nur weni­gen deutschen Panzern ist schließlich soviel experimentiert wor­den, wie mit ihm
Bereits 1936 wurden die ersten der neu erstandenen Panzertruppe ausgeliefert. Mit jeder weiteren Serie erfolgten größere oder klei­nere Änderungen. So entstanden bereits im Frieden die Ausfüh­rungen A • E und im Kriege die weiteren F - M. Die technischen Daten der wichtigsten Typen sind am Schluß dieses Bandes zu finden.

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  • 25 maj 13 8:43
Da die 2 cm Flak neben der 8.8 die meistein­gesetzte und damit bekannteste Flugabwehr­kanone des letzten Krieges war, begannen wir. einen Band auch für sie zu fertigen. Bei dem Versuch, all ihre Versionen. Kombinationen und Einsatzarten ein/ufangen. stießen wir auf ein umfangreiches Material, das - insbesondere auf dem Gebiet "Flak auf Selbst­fahrlafette" im weiten Sinn, und auch aul*cr-halb dieses Kalibers gesehen - immer inter­essanter wurde. Wir entschlossen uns daher, diesen ursprünglich nur der 2 cm gewidme­ten Band durch Verringerung ihres Anteiles auf Flak-Zusammenbauten aller Kaliber bis zum Flakpanzer zu erweitern. Wir glauben, damit diesen Band besonders interessant gestaltet zu haben, da unseres Wissens eine derartige Aufstellung bisher noch nicht existiert.

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  • 25 maj 13 8:43
Wie bereits im Band 60 angekündigt, wird hiermit ein Band über den Marder III vor­gelegt.
Unter den zahlreichen Panzerjägertypen ge­hört er — Dank des ausgereiften Fahrge­stelles Kampfpanzer 38 (t) — zu den ro­bustesten. Er wurde dadurch in relativ ho­her Zahl hergestellt. Er ist immer an den großen Scheibenrädern dieses tschechischen Panzers erkennbar. Es ließ ihn jedoch sein hoher Aufbau mit dem damit verbundenen Problem des Schwerpunktes und dadurch gegebenen Schwierigkeiten bei Fahrten im Gelände nicht zu einem Idealfahrzeug werden. Auch zeigte er das Leiden vieler Zusammen­bauten: Den offenen Kampfraum.

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  • 25 maj 13 8:43
Da der Band 5 ("Panzerspähwagen") dieser Reihe vergriffen ist, entschlossen wir uns, vier neue Bände dieses Kampffahrzeuges mit bisher in der Waffen-Arsenal-Reihe noch nicht veröffentlichten Abbildungen zu fer­tigen. Der erste besteht bereits als Band 86 ("Deutsche leichte Panzerspähwagen"), der zweite wird hiermit vorgelegt und ein dritter und vierter — der 8-Rad-Panzerspähwagen mit seinen Abarten — sind in Bearbeitung. Der vorliegende Band hat den 6-Rad-Panzer-spähwagen zum Schwerpunkt - von Proto­typen bis zu seinen Abarten. Umrahmt wird diese Gebiet von Vorläufern der Deutschen schweren Panzerspähwagen und dem 1938 nach der Angliederung Österreichs vom Bundesheer übernommenen 8 x 8-Austro-Daimler. Abschließend zeigen wir Abbil­dungen schwerer Späh wagen, die als 6-Rad-Beutefahrzeuge von der Wehrmacht im Kriege übernommen worden sind.

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  • 25 maj 13 8:43
Als Krönung der seit Mitte der zwanziger Jahre laufenden Entwicklung deutscher Pan­zerspähwagen kam 1937 der "Achtrad" — wie er allgemein hieß — zur Truppe. Seine spe­zielle Entwicklung lief zuerst bei der Biissing-NAG unter der Bezeichnung ARW (Acht­radwagen) - anfänglich auch als Versuchs­kraftwagen (V.s.Kfz.) 623. Hierzu wurde das Fahrgestell Baumuster "GS" geschaffen, so daß die früheren Achtrad zum Unter­schied zur späteren ARK-Reihe auch "GS"-Wagen genannt wurden. Das Fahrgestell zeigte acht angetriebene, jedoch unabhängig aufgehängte Räder, die von vorn gelenkt werden konnten, wobei beide Lenkungen auf alle Räder wirkten. Hierdurch wurde eine große Wendigkeit und gleiche Geschwindigkeit nach beiden Richtungen (es gab den Vorwärts- und Rück­wärtsfahrer) erreicht. Der im Heck befind­liche Motor war ein Achtzylinder mit einer Leistung von 150 PS. später wurden durch Vergrößerung der Bohrung ISO PS erreicht.

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  • 25 maj 13 8:43
Bei den schwierigen Recherchen über die Entstehung und den Einsatz der vergleichsweise seltenen Panzer-Fahrzeuge der Tigerfamilie bin ich zahl­reichen ehemaligen Angehörigen der entsprechenden Truppenteile zu Dank verpflichtet. Besonders wertvolle Unterstützung leisteten Otto Ca-rius, Albert Ernst. Rolf Fromme, Walter Scherf, Gerhard Tebbe, Erich Zippel. sowie Willi Mues ("Der grofce Kessel"). Die verwendeten Skizzen wurden durch den Autor teilweise leicht verändert folgenden Unterlagen entnommen: D 656/1 (Elefant), D 1884 (Jagdtiger) und WK B 21 (Sturm­tiger).
Fotomaterialien stellten dankenswerterweise zur Verfügung: British Tank Museum in Bovington, Uwe Grein, Hauptmann Kosinski (BWB), Walter Spielberger. Wehrtechnische Studiensammlung in Koblenz. Die übrigen Aufnahmen stammen aus dem Archiv des Autors.

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  • 25 maj 13 8:43
Da die beiden bisherigen Hefte (14 und 35) über den Kampfpanzer IV vergriffen sind - zum Teil auch bereits die Hefte (2, 3,51,60,62,66,68, 72, 76 und 77), in denen Abarten von ihm gezeigt wurden - entschlos­sen wir uns, einen weiteren Band über den Kampfpanzer IV und seine Familienmitglieder zu fertigen. Auch in diesem - wie stets Brauch bei Folgeheften eines Waffentypes — gibt es keine Wiederholungen von Fotos und Skizzen zu den früheren Heften.

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  • 25 maj 13 8:43
Bereits im Frühjahr 1943. nach dem ersten Einsatz der Panzer VI (Tiger I) und nach Abzeichnung der Produktionsreife des "Panther" sowie der Planung eines "Panther II", verlangte das Waffenamt zur Vereinfachung der Fertigung und des Ersatzteilwe­sens eine weitgehende Angleichung von Baugrup­pen. Da außerdem der erste Einsatz des Tiger I die Erfahrungen erbrachte, mehr schußabweisende Formen einzuführen, entstand ein neuer Tigertyp. der Tiger II, auch "Königstiger" genannt. Er ging zu Beginn 1944 bei Henschel in Serie. Der Einbau einer längeren 8,8-cm-KwK (L/71 statt L/56) des Tiger I) erzwang ein anderes Laufwerk. Dies alles in Verbindung zu einer etwas stärkeren Panzerimg führte aber zu einer Gewichtszunahme von 11 t gegenüber dem Tiger I.

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toyoga9536

toyoga9536 napisano 16.03.2022 02:26

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xovabi9498 napisano 1.02.2023 15:56

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KevinPL9019

KevinPL9019 napisano 29.12.2024 02:54

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