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piterbe
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Mężczyzna Piotr

widziany: 13.11.2025 16:07

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  • 25 maj 13 8:49
Bereits im Frühjahr 1943. nach dem ersten Einsatz der Panzer VI (Tiger I) und nach Abzeichnung der Produktionsreife des "Panther" sowie der Planung eines "Panther II", verlangte das Waffenamt zur Vereinfachung der Fertigung und des Ersatzteilwe­sens eine weitgehende Angleichung von Baugrup­pen. Da außerdem der erste Einsatz des Tiger I die Erfahrungen erbrachte, mehr schußabweisende Formen einzuführen, entstand ein neuer Tigertyp. der Tiger II, auch "Königstiger" genannt. Er ging zu Beginn 1944 bei Henschel in Serie. Der Einbau einer längeren 8,8-cm-KwK (L/71 statt L/56) des Tiger I) erzwang ein anderes Laufwerk. Dies alles in Verbindung zu einer etwas stärkeren Panzerimg führte aber zu einer Gewichtszunahme von 11 t gegenüber dem Tiger I.

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  • 25 maj 13 8:49
Unter der Tarnbezeichnung '"Großtraktor" wurden in den Jahren 1927 bis 1929 Erfahrungen zum Bau schwerer Panzer gesammelt. Jedoch erst 1933 konnte das Oberkommando des Heeres einen Auftrag zur Entwicklung dieser Panzer, zu denen ja nicht nur ein Fahrgestell und Motor, sondern auch Panzerung und Waffen gehörten, unter der Bezeichnung "Neubaufahrzeug", geben. Die Firma Rheinmetall und Krupp entwarfen je eine Ausführung. Die Einwürfe unterschieden sich hauptsächlich durch die Anord­nungen ihrer Turmbewaffnung. Rheimnetall hatte eine 3.7 cm-Kampfwagenkanone (KwK) über einer 7.5 cm KwK eingebaut und Krupp eine 3,7 cm KwK neben einer 10,5 cm KwK. Beide zeigten gemäß Auftragserteilung zwei weitere kleinere Türme, die mit je zwei MG bewaffnet und jeweils vor und hinter dem Hauptturm — diagonal verschoben — auf der Wanne saßen. Somit glichen diese Fahrzeuge stark dem englischen "Independent" und russischen T-32. Bis 1935 wurden fünf Prototypen gebaut, dann jedoch das Projekt eines schweren Panzers zugunsten des mittleren Panzer IV eingestellt. Erst 1942 begann die Entwicklung eines neuen schwe­ren Kampfpanzers, die zur Produktion der Tiger I und II führten.

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  • 25 maj 13 8:49
Dieser Band beschreibt den Panzerkampfwagen IV -einen der am langsten in der deutschen Wehrmacht gefahrenen Panzer. Er gehörte zu den ausgereiften und robusten Typen und war ab 1943 das "Arbeits­pferd" der Panzertruppe. Sein Fahrgestell und Turm sowie Bewaffnung dienten auch anderen gepanzerten Kombinationen. Er war wie die Kampfpanzcr II und III in allen Panzerdivisionen des Heeres und der Waffen-SS vertreten, so dafc er zu den bekanntesten deutschen Panzern gehört und ihm daher mit Recht ein ganzer Band allein zu
widmen ist.

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  • 25 maj 13 8:49
Der Entwicklungsauftrag für den Panzer kämpf wagen II wurde 1934 an die Firma Henschel, Krupp und MAN vergeben. Den endgültigen Zuschlag erhielt MAN, und schon 1935 konnten die ersten Panzer unter der Bezeichnung Panzerkampfwagen II (2 cm), Sd.Kfz. 121, an die Truppe ausgegeben werden. Die beiden ersten Serien (a und b) umfaßten jeweils nur wenige Panzer, sie liefen praktisch als Truppen­versuche, so daß erst die dritte Serie (c) mit dem bekannten Lauf­werk aus fünf großen Scheibenlaufrollen, Viertelfedern und rundem Bug in größerer Zahl hergestellt wurden. An deren Produktion betei­ligten sich neben MAN noch vier weitere Firmen im Lizenzbau. Die weiteren Ausführungen A bis C und F unterschieden sich jeweils nur in Details, grundsatzlich jedoch durch die nunmehr schrägen statt runden Bugplatten der früheren Ausführungen. Die Ausführung C und noch mehr F zeichneten sich auch noch durch eine verstärkte Panzerung gegenüber allen früheren aus. Diese Ausführungen wurden ab 1940 bis fast zum Ende des Krieges gebaut.

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  • 25 maj 13 8:49
Im Jahr 1935 stellten die Skoda-Werke in der Tschechoslowakei einen neuen Panzerkampfwagen mit einem Gewicht von elf Tonnen her. Das Fahrzeug erhielt die Bezeichnung Skoda LTM 35 und be­saß eine Anzahl fortschrittlicher Konstruktionsmerk male, die später von vielen Herstellern gepanzerter Fahrzeuge aufgegriffen wurden. Eines dieser Merkmale war der Einbau des Antriebsrades am Heck des Fahrzeuges, statt am Bug. Man entschloß sieh dazu, um den Kampfraum frei von der Kardanwelle und anderen beweglichen Teilen, die zur Fortbewegung des Fahrzeuges dienten, zu halten. Die Kraftübertragung lief damit, nur das Getriebe und das Seitenvorge­lege passierend, direkt vom Motor zu den Antriebsradern. Druck­bremsen, Getriebe und Steuerung wurden durch Preßluft bedient. Dies waren Neuerungen, die weitgehend den physischen Belastungen des Fahrers entgegen kamen. Ein zusatzliches Merkmal war das Sy­stem der Radaufhängung, das das Gewicht gleichmäßig auf die klei­nen Laufrollen verteilte. Dies erhöhte die Lebenszeit der Ketten auf einen Durchschnittswert von 6500 km. wahrend andere Panzer zu dieser Zeit nur einen Wert von 1600 km für die Lebenszeit ihrer Ketten erreichten.

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  • 25 maj 13 8:49
Kein Panzer fremder Herkunft war so wichtig für die deutsche Panzer­truppe, wie der tschechische Panzer TNHP; von den Deutschen später 38 (t) genannt.
Das Fahrzeug war im deutschen Heer während des ganzen Krieges in großer Zahl (rd. 1.500) vertreten, wurde daneben Grundlage für an­dere Typen und Waffenträger für verschiedene Kanonen und Ge­schütze. Bereits vor dem Kriege liefen Bestellungen aus den Ländern: Schweden, Schweiz und Peru ein; Holland, Jugoslawien und Afgani­stan zeigten starkes Interesse). Der TNHP (seine tschechische Bezeich­nung) war eines der erfolgreichsten Produkte der tschechoslowaki­schen Rüstungsindustrie. Er wurde in den Praga-Werken (Prag) 1933 entworfen und seit 1937 gebaut. Er war ein wenig anfälliges, robustes und instandsetzungsfreudiges Fahrzeug, jedoch - wie der Panzer-kamfpwagen 35 (t) - noch vollständig genietet. Seine Konstruktions­merkmale wurden zum Teil maßgeblich für die Entwicklung späterer gepanzerter Fahrzeuge.
Das Fahrzeug wog voll ausgerüstet 10,5 Tonnen, war 4,88 m lang, 2,13 m breit und 2,13 m hoch. Es wurde durch einen 6-Zylinder Praga EPA-Motor mit 7754 cm3 Hubraum, der 125 PS bei 2200 U/Min leistete, angetrieben. Das Standard-Getriebe besaß fünf Vor­wärts- und einen Rückwärtsgang; der Tankinhalt betrug 218 1 und er­möglichte dem Panzer eine durchschnittliche Reichweite von 190 km. Seine Höchstgeschwindigkeit betrug 42 km/h.

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  • 25 maj 13 8:49
Beim Angriff auf die Sowjetunion 1941 stieß man auf die schweren KW 1 und KW II. sowie den mittelschweren T 34/76. Völlig neue Panzer, die sich bald als sehr ernst­hafte Bedrohung für das Unternehmen "Bar­barossa" herausstellten. Nur ihre anfäng­lich noch geringe Anzahl und die schlechte Ausbildung ihrer Besatzungen verringerte die Wirkung dieser hervorragenden Panzer­typen. Zur Wiedererlangung der deutschen Panzer-Überlegenheit gab. neben dem Auf­trag zur Entwicklung eines schweren Kampf­panzers (Tiger), das Rüstungsministerium Daimler-Benz und MAN Aufträge zur Ent­wicklung eines 30 bis 35 Tonnen mittel­schweren Panzers mit geneigter Panzerung von 40 bis 60 mm Stärke, einer 7,5 cm KwK als Hauptwaffe und einer maximalen Ge­schwindigkeit von 55 km/Std.

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  • 25 maj 13 8:49
Da sich der schon im Frieden entwickelte schwere (8-Rad(-Panzerspähwagen der GS-Baureihe wegen seiner Beschuß- und Staub­empfindlichkeit schon bald nach Kriegsbe­ginn als nicht sehr brauchbar erwies, erhielt die Firma Tatra bereits 1940 den Auftrag zum Bau eines neuen, flacheren und un­empfindlicheren Panzerspähwagens. Ende 1941 wurden die ersten zwei Ver­such sfahrzeuge dem Heereswaffenamt vor­geführt. Sie zeigten statt des bisherigen Kastenrahmen-Fahrgestells eine selbsttragende Wanne, einen 220 PS Dieselmotor, eine höhere Watfähigkeit, bessere Panzerung, eine neue Belüftung und breitere sowie größere Räder. Das Fahrgestell (Typenbezeichnung: ARK) und der Aufbau stammten von der Büssing-AG.

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Film instruktażowy niemieckich sił pancernych z 1944r.

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toyoga9536

toyoga9536 napisano 16.03.2022 02:26

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xovabi9498 napisano 1.02.2023 15:56

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KevinPL9019 napisano 29.12.2024 02:54

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